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Die Plattform bündelt die täglichen Arbeitsabläufe von Gemeinden, Ingenieurbüros und Infrastrukturbetreibern: von der ersten Skizze über die GIS-gestützte Kartendarstellung bis zur dokumentierten Übergabe an den Betrieb.
Unsere Leistungspakete sind auf die unterschiedlichen Anforderungen von Gemeinden, Ingenieurbüros und Infrastrukturbetreibern zugeschnitten. Sie unterscheiden sich im Umfang der GIS-Funktionen, der Dokumentationstiefe und der Unterstützung bei der Einführung. Die Auswahl erfolgt nach Projektgröße und internem Know-how.
Basis für die Planung öffentlicher Vorhaben
Leistungen im ÜberblickGeeignet für kleinere Gemeinden mit überschaubarem Anlagenbestand. Enthält die digitale Erfassung vorhandener Leitungen und Bauwerke, eine einfache Kartenansicht sowie die Dokumentation laufender Maßnahmen. Die Pflege der Daten erfolgt durch die Gemeinde selbst.
Für Ingenieurbüros und mittlere Kommunen. Ergänzt die Basisversion um Schnittstellen zu gängigen GIS-Systemen, Versionierung von Planungsständen und ein Berichtswesen für Ausschreibungen. Schulung des Personals ist im Paket enthalten.
Für Infrastrukturbetreiber mit regelmäßigen Inspektionspflichten. Beinhaltet die digitale Abbildung von Wartungsintervallen, Schadensmeldungen und Zustandsbewertungen. Die Steuerung erfolgt über ein zentrales Dashboard mit Priorisierung nach Dringlichkeit.
Für Verwaltungen mit spezifischen Anforderungen an Datenschutz, Schnittstellen oder Berichtsformate. Wir analysieren die vorhandene IT-Landschaft und passen die Plattform an die internen Abläufe an. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit den zuständigen Fachabteilungen.
Was Bauamtsleiter, Planungsingenieure und Infrastrukturbetreiber über die Zusammenarbeit mit InfraHub berichten.
Häufige Fragen zur digitalen Projektsteuerung in der Kommunalverwaltung
InfraHub verarbeitet gängige Formate wie Shapefile, GeoJSON und KML. Auch CAD-Exporte aus Planungsbüros lassen sich als Layer einbinden. Die Darstellung erfolgt direkt im Browser, ohne zusätzliche Desktop-Software.
Die Basisinstallation inklusive Schulung der Fachabteilung dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Die Dauer hängt davon ab, wie viele Bestandsdaten digitalisiert und migriert werden müssen. Für kleinere Gemeinden bieten wir ein gestaffeltes Onboarding an.
Ja, über rollenbasierte Zugriffe lassen sich externe Planungsbüros gezielt für einzelne Projekte freischalten. Sie sehen nur die freigegebenen Karten und Dokumente, nicht die gesamte Verwaltungsstruktur. Änderungen werden mit Zeitstempel protokolliert.
Für jedes Anlageobjekt lassen sich wiederkehrende Prüfungen mit festen Intervallen hinterlegen. Das System erinnert automatisch an bevorstehende Termine und dokumentiert die durchgeführten Maßnahmen lückenlos. So bleiben Prüfpflichten nachvollziehbar.
Die Kartenansicht und die Dokumentenverwaltung funktionieren auch auf Tablets und Smartphones. Außendienstmitarbeiter können Schäden direkt vor Ort mit Foto und Standort erfassen. Die Synchronisierung erfolgt automatisch, sobald wieder eine Verbindung besteht.
Wir übernehmen die Aufbereitung vorhandener Papierpläne und Tabellen in strukturierte GIS-Layer. Ein Datenbeauftragter begleitet die Migration und prüft die Qualität der übernommenen Datensätze. Nach Abschluss erhalten Sie ein vollständiges Dateninventar.
Die Antworten beziehen sich auf den Standardumfang von InfraHub. Für individuelle Anforderungen aus Ihrer Gemeinde oder Ihrem Ingenieurbüro sprechen Sie uns direkt an.